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MANTRA, URKLANG, UR TON, UR SEQUENZ, [PRIMEVAL SOUND, UR SOUND, PRIMORDIAL SOUND, PRIMORDIALE SEQUENZ]
Ein Mantrawort oder eine mantrische Klangsilbe kann zum Beispiel in Gedanken sowie laut ausgesprochen rezitiert werden und entfaltet über seine evolutionär manifestierende Symbolik kontemplative Ur-Schwingung. Mit diesem Bewusstsein und erweiternden Individuationsfluss wird ebenfalls Transzendenz über das Vitalis eingeladen sowie freigesetzt. Zum Beispiel bewirkt der Klangstrom von einer Mantrameditation, dass sich der Körper von der Vollaktivität in die innere Ruhe bewegt, worüber individuelle Energieabläufe frei fließend regenerieren und Ausgleichsprozesse stattfinden. Hierfür nimmt man sein Mantra auf und das Gehirn bewegt sich in einen sehr feinen, wachen Aufmerksamkeitszustand, welcher zugleich frei von Gedanken werden kann.
Möchte eine Person ihr Leben verstärkter meditativ ausrichten, eröffnet sie einen Zugang hin zu der individuellen Lebensurkraft. Diese steht gleichbedeutend dafür, Lichtfrequenz mit bewusst begrüßender Grundhaltung einzuladen, fließend umzusetzen und sein inneres Wachstum anzuheben. Mit zunehmend praktischer Übung stellen sich darüber Lösungsabläufe ein, welche in meditativer Ruhe verinnerlicht sowie während der Lebensaktivität unterstützend als Bewusstseinsweg automatisch mit stattfinden.
Sehe dazu auch Mentale Wahrnehmung, Manifestation, Polarität, Evolution, Symbol, Kontemplation, Entität, Individuation, Transzendenz, Vitalis, Metagnomie, Meditation, Analogie, Lichtenergie, Läuterung, Sensualität, Biofeedback, Erleuchtung, Immanenz, Lichtfrequenz, Istbewusstsein, Namaste, Inkantation und Yoga.