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PSYCHOSOMATIK, SOMATISCHE INTELLIGENZ, PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN, SOMATOPSYCHOLOGIE, [PSYCHOSOMATICS, SOMATIC INTELLIGENCE, PSYCHOSOMATIC MEDICINE, SOMATOPSYCHOLOGY]
Die Psychosomatik ist eine Integrationsschnittstelle in dem feinstofflichen Energiekörper von einem Individuum. Über sie finden energetische Verarbeitungsprozesse aus der Aktivität von dem Gesamtbewusstsein sowie der Psyche statt. Ebenfalls leiten aus psychosomatischen Bewusstseinsfeldern strömende Bewusstseinsschwingungen, unterbewusste Abläufe von dem Wachbewusstsein als auch nicht integrierbare Erfahrungen in das Unterbewusstsein weiter.
Wenn dabei psychische Besetzungen vorhanden sind und nicht integriert werden, können sich diese als psychogene Persönlichkeitsstörungen manifestieren und bilden parallel psychosomatische Erkrankungen am physischen Körperapparat als somatoforme Störungen aus. In wissenschaftlichen Studien, Krankheitssymptome der Sensualität als ausschlaggebendes Teilgebiet menschlicher Entwicklungslehre pro Beziehung zwischen Körper und Seele einzubeziehen, wird als Somatopsychologie bezeichnet. Mit der Allopathie ist diese Form des wissenschaftlichen Ansatzes vorrangig von der körperlichen Erkrankungen hin zur Psyche gemeint, wobei immer mehr erweiterte medizinische Wege und Möglichkeiten einbezogen werden.
Sehe dazu auch Bewusstsein, Psyche, Individuation, Manifestation, Feinstofflicher Energiekörper, Selbstbild, Bewusstseinsschwingung, Polarität, Metagnomie, Unterbewusstsein, Besetzung, Persönlichkeitsstörung, Krankheit, Sensualität, Xenologie, Physischer Körper, Das Selbst, Allopathie, Ganzheitliche Medizin und Energiearbeit.